Muttergebundene Kälberaufzucht
bei Milchvieh

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2 Gesundheitliche Aspekte

2.1 Kuh:

2.1.1 Eutergesundheit, Milchqualität

Häufig wird berichtet, dass das Saugen des Kalbes am Euter einen positiven Einfluß auf die Eutergesundheit habe. So werden häufig Kühe mit hohen Zellzahlen bzw. Neigung zu Mastitis als Ammenkühe verwendet, damit das Euter häufig geleert wird und die Kuh in der folgenden Laktation eine bessere Eutergesundheit hat. Wie gut eine nicht immer einwandfreie Milch für die Kälber ist wurde meines Wissens nach noch nicht ausführlich untersucht. Dahingegen hat Krohn (2001) (s3) feststellen können, dass ein Säugen das Mastitisrisiko mindestens in der Säugezeit, teilweise auch darüber hinaus verringert.

2.1.2 Nachgeburt

2.1.3 Brunst, Fruchtbarkeit, Deckreife

Die Brunst kann durch ein längerfristiges Säugen verzögert sein (s3)

2.1.4 „Vitalität“, Herzfrequenzvariabilität, Streß…

2.2 Kalb:

2.2.1 Durchfall

Durch ad libitum Milchtränke bis zum 37. Tag keine vermehrten Durchfälle im Vergleich zu üblich getränkten Kälbern (10% des Körpergewichtes) (f4)

2.2.2 Sonst. Kälberkrankheiten

2.2.3 Kolostrum

2.2.4 Streß

(Aufzucht-Einfluß) Herzfrequenz-Variabilität (HRV) (b7) – „Streß“ (Misten und Urinieren in unbekannter Umgebung) trat bei Gruppenaufzucht mehr auf als bei Einzel-Aufzucht